Auch in diesem Jahr lädt der Landkreis Kulmbach zum beliebten „Tag des Ehrenamtes“ auf die Naturbühne Trebgast ein. Am Donnerstag, 18. Juni 2026 erwartet Ehrenamtskarteninhaberinnen und -inhaber eine exklusive Sondervorstellung der „Feuerzangenbowle“ – dem Komödienklassiker mit Kultstatus. Beginn ist um 20.00 Uhr.
Wer gemeinsam mit maximal einer Begleitperson dabei sein möchte, reserviert die gewünschte Anzahl an Karten online. Der nachfolgende Link ist ab Montag, 20. April 2026, 18:00 Uhr freigeschaltet. Die Sitzplatzzuteilung erfolgt nach der Reihenfolge der eingehenden Online-Anmeldungen. Falls alle Karten schon reserviert sind, besteht die Möglichkeit, sich auf einer Warteliste einzutragen, Wir informieren dann, wenn Sie nachrutschen können.
Bei erfolgreicher Online-Reservierung liegt/liegen die persönlichen Eintrittskarte/n am Veranstaltungsabend an unserer Ausgabestelle auf dem Vorplatz des Bühneneingangs zur Mitnahme bereit.
Großzügige Spender Das MENTOR-Leseförderprojekt des Landkreises Kulmbach darf sich über eine großzügige Gemeinschaftsspende in Höhe von insgesamt 2.500 Euro freuen. Unterstützt wird das Projekt von drei Service-Clubs: dem Rotary Club Kulmbach, dem Lions Club Kulmbach-Plassenburg sowie dem Lions Club Bayreuth-Kulmbach.
Spendenübergabe im Landratsamt Kulmbach Bei der Spendenübergabe im Landratsamt Kulmbach bedankten sich Landrat Klaus Peter Söllner, die Leiterin des Koordinierungszentrums Bürgerschaftliches Engagement am Landratsamt, Heike Söllner sowie die Projektverantwortliche Claudia Keller herzlich für die wertvolle Unterstützung, die unmittelbar den Lesekindern und Lesementoren zugutekommen wird.
Ehrenamt soll gestärkt werden „Uns liegt die Unterstützung der Ehrenamtlichen und der Kinder in diesem wertvollen Projekt sehr am Herzen und wir verfolgen die positive Entwicklung schon eine ganze Weile. Das Engagement soll gewürdigt und gestärkt werden“, betonten die Vertreter der Clubs.
Verwendung der Spende Aktuell engagieren sich über 120 ehrenamtliche Lesementorinnen und -mentoren an zahlreichen Schulen im Landkreis Kulmbach. Die Spende soll für Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der Freiwilligen und insbesondere für das jährliche Abschlusstreffen der Mentoren mit ihren Lesekindern verwendet werden. Für dieses Jahr haben sich die Verantwortlichen ein besonderes Highlight ausgedacht: Im Juli werden alle Lesekinder und ihre Mentorinnen und Mentoren ins Deutsche Dampflokomotivmuseum nach Neuenmarkt eingeladen. Dort erwartet sie ein besonderer Nachmittag im Museum samt „zauberhaftem Erlebnis“.
MENTOR-Kulmbach freut sich über 2.500 Euro-Spende Auf dem Foto v. l.: Foto von links: Claudia Keller (Projektverantwortliche), Horst Hohenner (Vorsitzender Rotary Hilfswerk Kulmbach), Heike Söllner (Leiterin der Stabsstelle Ehrenamtsmanagement und Kulturförderung), Prof. Dr. Manfred Gareis (Stv. Vorsitzender Lions-Hilfswerk Bayreuth-Kulmbach), Jochen Haueißen (Präsident Rotary Club Kulmbach), Landrat Klaus Peter Söllner, Stephan Müller (Präsident Lions Club Kulmbach-Plassenburg)
Sie möchten mitmachen und sich als Lesementorin oder Lesementor engagieren? Der Bedarf für die Leseunterstützung ist nach wie vor groß. Wenn Sie Interesse an einem Einstieg als Lesementorin oder Lesementor haben, kommen Sie gerne auf uns zu. Das nächste Einführungsseminar für alle Interessierten findet am 19. September 2026 statt. Kontakt Claudia Keller Telefon 09221 707-159 eMail mentor@landkreis-kulmbach.de
Kultur kennt kein Alter, jedoch wird es mit zunehmenden Lebensjahren schwieriger, lieb gewonnene Gewohnheiten zu erhalten oder Veranstaltungen zu besuchen.
Die Lösung Für solche Herausforderungen gibt es im Landkreis Kulmbach eine gute Lösung: Ehrenamtliche Kulturpatinnen und Kulturpaten begleiten auf Wunsch Seniorinnen und Senioren zu Kultur- und Alltagsveranstaltungen. Älteren Menschen bis hin zu Hochbetagten und Menschen mit Demenz soll es auf diese Weise ermöglicht werden, so lange wie möglich am kulturellen Leben teilzuhaben.
Austauschtreffen 2026 Im Rahmen des diesjährigen Austauschtreffen in der Begegnungsstätte der Autobahnkirche „St. Christophorus“ Himmelkron übergaben Heike Söllner vom Landratsamt Kulmbach, sowie Georg Weigl vom Curatorium Altern gestalten an drei neue Kulturpatinnen Zertifikate für die erfolgreich absolvierte Ausbildung. Die „NEUEN“ haben sich im Rahmen einer mehrteiligen Ausbildung als Kulturpatinnen schulen lassen. Dabei wurden die Teilnehmer unter anderem für Aspekte sensibilisiert, die wichtig sind, wenn man mit älteren Menschen im öffentlichen Raum unterwegs ist. Auch ein Demenz-Partner-Kurs gehörte zu den Inhalten. 24 Personen sind es nun im Landkreis Kulmbach insgesamt, die sich für dieses wertvolle Ehrenamt zur Verfügung stellen. Koordiniert und begleitet wird das Projekt vom Ehrenamtsbüro des Landkreises.
Drei neue Kulturpatinnen sind ab sofort am Start Auf dem Foto v. l.: Kulturpatin Gabriele Sandler, Heike Söllner – Leiterin der Stabsstelle „Ehrenamtsmanagement und Kulturförderung“ am Landratsamt, Kulturpatin Ute Mötsch, Claudia Keller – Mitarbeiterin „Ehrenamtsmanagement und Kulturförderung“ am Landratsamt Kulmbach, Georg Weigl vom Curatorium Altern gestalten, das die Ausbildung der Kulturpaten durchführte und Kulturpatin Thea Küfner.
Vernetzung und Kontakt der Projektteilnehmer Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Gerhard Schneider und einer interessanten Führung mit Diakon Matthias Bischof über das Gelände und durch die Räumlichkeiten der Autobahnkirche Himmelkron standen Austausch und Vernetzung im Mittelpunkt.
Das Projekt Das Projekt „Kulturpaten und Kulturgäste“ wurde im Herbst 2021 von der Regionalinitiative Oberfranken Offensiv mit Kulmbach als Pilot-Standort angestoßen und will der zunehmenden Einsamkeit im Alter vorbeugen.
Interesse an Kulturbegleitung? Seniorinnen und Senioren, die Interesse an einer Kulturbegleitung haben, können sich vertrauensvoll an das Ehrenamtsbüro des Landkreises wenden. Anhand weniger Informationen zu den eigenen kulturellen Vorlieben wird aus dem Kreis der Kulturpatinnen und -paten dann eine gut passende Begleitung angefragt. Zum Start findet immer ein erstes Kennenlerntreffen statt, um das künftige Miteinander zu besprechen. Anmeldungen sind telefonisch unter Tel. 09221/707-150 oder mittels Online-Anmeldebogen unter www.engagiert-in-kulmbach.de möglich.
Den mittlerweile 15. Workshop durften wir in Kulmbach als Standort des bayernweiten Projekts „digital verein(t)“ für unsere Vereine organisieren. Dabei drehte sich alles um den sicheren Umgang mit Fotos im Netz – praxisnah erklärt und mit vielen praktischen Beispielen versehen.
Besonders toll: Die starke Beteiligung junger Ehrenamtlicher aus ganz unterschiedlichen Vereinen. Social Media verbindet eben auch in der Vereinsarbeit.
Danke an unsere Referentin vom digital verein(t)-Team.
Die nächsten Workshoptermine findet ihr hier auf unserer Homepage.
Der Landkreis Kulmbach ist einer von 28 bayerischen Standorten des Projekts „Digital verein(t) – und unterstützt Vereine dabei, digitale Chancen sicher und kompetent zu nutzen.
Am 3. Mai 2026 findet der dritte Heimaterlebnistag statt. Ein Tag, der Bayerns Vielfalt und Einzigartigkeit lebendig werden lässt! Die gemeinsame Initiative des Heimatministeriums, des Landesvereins für Heimatpflege e.V. und der Bezirke lädt Menschen in ganz Bayern ein, mit eigenen Veranstaltungen ihre persönliche Heimat vorzustellen. Der Tag soll erlebbar machen, was Bayern ausmacht: einzigartige Traditionen, Bräuche, Dialekte, Volksmusik, Vereinsleben und vor allem herausragendes Engagement.
Noch bis zum 12. April können sich Veranstalter hier registrieren: Heimat.Erlebnistag
Auch im Jahr 2026 fördert die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern wieder bayernweit Projekte. Vom 14. Januar bis zum 18. März 2026 können sich gemeinnützige Organisationen, Vereine, Ideenträger und Initiativen für Projektgelder von 1.000 Euro bis max. 15.000 Euro bewerben.
Die Förderung steht unter dem Motto „Ehrenamt in der Kommune – ein starkes Netz“. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung des Ehrenamts in der Kommune und der Vernetzung verschiedener lokaler Akteure. Denn gemeinsam kann mehr erreicht werden!
Die Zukunftsstiftung unterstützt aktive und engagierte Menschen, die mit Mut, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität Veränderungen vor Ort anstoßen möchten. Seien es Projektideen zur Förderung des sozialen Zusammenhalts in der Nachbarschaft, zur Gewinnung von Ehrenamtlichen, in der politischen Bildung und Bürgerbeteiligung, Schulungen im Bereich Fort- und Weiterbildung oder Digitalisierung im Ehrenamt, Projektideen zur Förderung der gesellschaftlichen Vielfalt und Teilhabe, im Bereich Nachhaltigkeit oder zur Stärkung der lokale Vernetzung – dem Ideenreichtum sind fast keine Grenzen gesetzt.
Die Ehrennadel des Landkreises Kulmbach für besondere Verdiente im ehrenamtlichen Bereich wurde am 3. Dezember 2025 im Rahmen einer Feierstunde im großen Sitzungssaal des Landratsamtes an sieben Frauen und Männer ausgehändigt, die sich im Ehrenamt in ihren jeweiligen Gemeinden ganz herausragende Verdienste erworben haben.
Bei der Verleihung wird stets ein ganz besonderes Augenmerk auf ehrenamtlich tätige Menschen gerichtet, die von den Statuten staatlicher Auszeichnungsformen nicht unbedingt erfasst sind – z. B. Ehrenamtlich, die als „Gute Geister des Ehrenamtes“ im Stillen oder Verborgenen Unglaubliches leisten, in der Jugendarbeit besondere Akzente setzen oder auch Personen, die außerhalb von Verbandsstrukturen agieren.
Ehrengast der Feierstunde war auf Einladung von Landrat Klaus Peter Söllner die Beauftragte für das Ehrenamt der Bayerischen Staatsregierung, Gabi Schmidt. Sie machte in ihrem Grußwort deutlich, dass Bayern „Ehrenamtsland“ ist. Das Ehrenamt verbindet die Menschen und trägt in vielen Lebensbereichen dazu bei, dass niemand in der Gesellschaft alleine gelassen wird, so die Ehrenamtsbeauftragte. Überaus beeindruckt zeigte sie sich von den Leistungen der Geehrten, die an diesem Abend im Mittelpunkt standen und gratulierte im Namen der Bayerischen Staatsregierung. Die Ehrennadelträgerinnen und -träger des Landkreises bezeichnete sie als „Vorbilder der Gesellschaft“ und betonte, wie wichtig es sei, mit Auszeichnungen, wie sie der Landkreis Kulmbach vergibt, diese Vorbilder sichtbar zu machen.
Im Namen aller Geehrten bedankte sich Monika Brandt für die Auszeichnung. Sie betonte, dass Ehrenamt nicht immer mit Ehre gleichzusetzen sei, denn die Herausforderungen, die die Aufgaben mit bringen, sind hoch. „Dass es so viele Menschen im Landkreis gibt, die es trotzdem tun, ehrt uns“. Auf die erhaltene Auszeichnung können alle Geehrten zu Recht stolz sein: „Wir empfinden große Dankbarkeit und das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, ist sehr schön. Durch ehrenamtliches Engagement bekommt man auch persönlich sehr viel zurück und die Anerkennung und Wertschätzung durch den Landkreis wiegt vieles auf“. Unter großem Beifall der Gäste endete sie mit den Worten: „Ohne uns Ehrenamtliche wäre unser Landkreis sehr viel ärmer“.
Die neuen Ehrennadelträgerinnen und -träger sind:
Josef Madl aus Stadtsteinach wurde für sein herausragendes Engagement für den Frankenwaldverein, für Heimat- und Brauchtumspflege im Allgemeinen und sein vorbildliches Eintreten für soziale Gerechtigkeit im Sinne der Kolpingbewegung geehrt. Er ist seit Jahrzehnten innerhalb der Ortsgruppe des Frankenwaldvereins Stadtsteinach und der Kolpingfamilie Stadtsteinach eine tragende Säule und in beiden Vereinen nicht wegzudenken. Die Pflege des sozialen Miteinanders liegt ihm sehr am Herzen und den Frankenwald als Wanderregion und touristisches Ziel hat er mit seinem Engagement sehr bereichert. (Laudator war Landrat Klaus Peter Söllner)
Roland Schaller aus Kulmbach erhielt die Ehrennadel des Landkreises Kulmbach für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich Kultur, Musik und Gesang. Im Mittelpunkt steht sein Wirken als kreativer Kopf und Leiter der „Kulmbocher Stollmusikanten“. Überhaupt ist er ein herausragender Musiker, Komponist und Arrangeur sowie Mundartdichter. Roland Schaller war mehrere Jahre Dirigent und 1. Vorsitzender des Musikvereins Kulmbach-Weiher. Aktuell spielt er in der Kulmbacher Stadtkapelle. Er hat sich große Verdienste erworben um die Förderung der Musik, der Pflege der fränkischen Mundart und des kulturellen Erbes der Region. (Laudator war Hermann Weiß)
Monika Brandt aus Kasendorf erhielt die Ehrennadel des Landkreises Kulmbach für ihr ehrenamtliches Engagement im Bereich Sport. Der SSV Kasendorf ist ihr Herzensverein. Besonders liegt ihr die Handballabteilung am Herzen, wo nach der Zeit als aktive Spielerin als Handballabteilungsleiterin und Jugendleiterin viel bewegt hat. Im Gesamtverein ist sie „der gute Geist“ und hält an vielen Stellen die organisatorischen Fäden in der Hand. Auch im Marktgemeinderat Kasendorf bringt sie sich für die Ortsgemeinschaft ein. (Laudator war Lother Seyfferth)
Adrienne Dörnhöfer aus Kulmbach erhielt die Ehrennadel des Landkreises Kulmbach für ihr ehrenamtliches Engagement im sozialen/kirchlichen Bereich. Sie ist die „gute Seele“ der Petrikirchengemeinde in Kulmbach und hat als Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes eine herausgehobene Position. Zudem ist sie Mesnerin und hat im Laufe der Jahre die Kirchengemeinde an vielen Stellen geprägt. Außerdem ist sie ausgebildete Hospizbegleiterin und zeichnet für die Koordination des monatlich stattfindenden Trauerkaffees des Hospizvereins Kulmbach verantwortlich. (Laudatorin war stellv. Landrätin Christina Flauder)
Waltraud Reinhardt aus Thurnau erhielt die Ehrennadel des Landkreises Kulmbach für ihr ehrenamtliches Engagement im sozialen Bereich. Sie kümmert sich seit Jahrzehnten innerhalb des AWO Ortsverbandes Thurnau um die Seniorenarbeit und hat die Belange der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im Blick. Für die AWO-Seniorengemeinschaft hat sie unzählige Treffen und Ausflüge organisiert und viel für die Ortsgemeinschaft getan. Sie unterstreicht mit Ihrem Handeln, wie wichtig Mitmenschlichkeit und Solidarität sind. (Laudatorin war Elisabeth Weith)
Freddy Frontzek aus Kasendorf erhielt die Ehrennadel des Landkreises für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich der Rettungsorganisationen. Sein Herz schlägt schon immer für den DLRG-Ortsverband Kulmbach. Seit 40 Jahren leistet er zuverlässig Dienst im Freibad und Hallenbad in Kulmbach, hat unzähligen Kindern das Schwimmen beigebracht und viele Aktive innerhalb der DLRG zu Rettungsschwimmern ausgebildet. Freddy Frontzek kann als „die Konstante“ im DLRG-Ortsverband bezeichnet werden. (Laudator war Stefan Adam)
Jacob Hartmann aus Kulmbach erhielt die Ehrennadel des Landkreises Kulmbach für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich der Jugendarbeit. Als noch sehr junger Mensch macht er durch sein zeitlich sehr intensives und zugleich sehr vielfältiges ehrenamtliches Engagement auf sich aufmerksam. Der Fokus liegt im Bereich der Kath. Kirchengemeinde St. Hedwig, wo er als Vorsitzender der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) überaus engagiert ist und zudem im Kath. Seelsorgebereich Kulmbach und im Pfarrgemeinderat St. Hedwig Leitungsfunktionen übernimmt. Darüber hinaus engagiert er sich musikalisch bei der Städtischen Jugendkapelle und ist ausgebildeter Truppmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Kulmbach. (Laudatorin war Sabine Knobloch)
Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von den „Kulmbocher Stollmusikanten“ mit Roland Schaller (Klarinette), Jürgen Friedrich (Klarinette), Daniel Richter (Flügelhorn), Wolfang Pietsch (Tenorhorn) und Alexander Philipp (Tuba).
Die Geehrten mit Ehrengästen und Auswahlkommission: Auf dem Bild vorne von links: Roland Schaller,Freddy Frontzek,Josef Madl, dahinter Jacob Hartmann, Monika Brandt, Waltraud Reinhardt, dahinter die Ehrenamtsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Gabi Schmidt, Landrat Klaus Peter Söllner und Adrienne Dörnhöfer. Landrat Klaus Peter Söllner freute sich darüber, zahlreiche Gäste bei der Feierstunde im großen Sitzungssaal des Landratsamtes begrüßen zu können.
Blick auf die Ehrennadelträgerinnen und -trägerund einen vollen SaalDie „Kulmbocher Stollmusikanten“ umrahmten musikalisch
Eine besondere Ehre: Gabi Schmidt, die Beauftragte für das Ehrenamt der Bayerischen Staatsregierung war bei der diesjährigen Ehrennadelaushändigung anwesend und brachte auf sehr persönliche Art ihre Glückwünsche zum Ausdruck. Heike Söllner vom Ehrenamtsmanagement des Landkreises freut sich über den Eintrag der Ehrenamtsbeauftragten der Bayer. Staatsregierung ins Gästebuch des Landkreises.
Beim mittlerweile 14. digital verein(t-)-Workshop, den wir für unsere Vereine im Landkreis Kulmbach organisieren durften, drehte sich alles um die Einsatzmöglichkeiten sozialer Netzwerke. Nach einem Grundkurs im Oktober waren zahlreiche Interessierte auch beim jüngsten Aufbaukurs im November dabei.
Mobilreferentin Cati Rehm stieg mit jeder Menge praxisnaher Tipps noch tiefer in soziale Netzwerke ein und zeigte, wie Vereine damit ihre Reichweite erhöhen können. Intensiv beleuchtet wurden z.B. Strategien zur Planung von Beiträgen sowie das Kommunikationsverhalten in sozialen Netzwerken. Auch der Funktionsumfang der Meta Business Suite, der Einsatz von KI zur Erleichterung in der Öffentlichkeitsarbeit oder eine gezielte Vernetzung mit Followern des Vereinsprofils war Gegenstand des spannenden 3stündigen Workshops.
Wir sind gespannt, welcher Verein jetzt mit den erworbenen Kenntnissen in den sozialen Netzwerken so richtig durchstartet. Wir haben es schon mal ausprobiert und sind mit unserm Insta-Kanal #engagiert_in_kulmbach nun auch sichtbar.
Die nächsten Workshoptermine findet ihr hier auf unserer Homepage.
Der Landkreis Kulmbach ist einer von 28 bayerischen Standorten des Projekts „Digital verein(t) – und unterstützt Vereine dabei, digitale Chancen sicher und kompetent zu nutzen.